Schlafstörungen treten des Öfteren vorübergehend auf und sind somit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. So ist es nicht, wenn diese sich über Wochen oder Monate hinweg ausstrecken und es zu Müdigkeit und Konzentrationsstörungen kommt.
Bier, Wein oder Schnaps beeinflussen die Nachtruhe negativ. Der Organismus und das Nervensystem wird dadurch im Laufe des Schlafs negativ beeinträchtigt. Der Körper ist mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt statt sich eigentlich während des Schlafes eine Ruhephase zu gönnen. Es gibt eine Reihe von Arzneimitteln, die als Nebenwirkung Schlafprobleme vergrößern können. . Auch während des Schlafs bleibt der Gehörsinn aktiv. Der gesunde Schlaf richtet sich auch nach dem Biorhythmus eines Menschen – Schichtdienst ist demnach für einen erholsamen Schlaf nicht förderlich. Einen negativen Effekt auf die Schlafqualität haben auch zu trockene und schlechte Luft.
Bei der Therapie von Schlafstörungen ist in erster Linie wichtig herauszufinden, woher die Störungen des Schlafs kommen um ihren Grund abzustellen. Gar nicht so einfach wie man denkt: Eine viel befahrene Straße vor dem Schlafzimmerfenster kann man nicht einfach so beseitigt werden und am Ende bleibt wohl nur der Umzug.
Arzneimittel gegen Schlafstörungen können helfen, wieder einen gesunden Schlaf zu erlangen. Dauerhaft muss jedoch der Grund der Schlafstörungen ermittelt und beseitigt werden.